Später ist jetzt – Pensioniert. Was nun?

Shownotes

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00:00:00: Herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Episode.

00:00:03: Heute haben wir ganz spezielle Gäste und zwar macht Focus Future ein Podcast zusammen mit dem Team Hörsplitter und ihrem Podcast, der Weiss Listening heisst.

00:00:14: Herzlich Willkommen Barbara und Martin!

00:00:19: Wir reden heute ... wie wir immer im Fokus Future-Podcast über das älter werden, über das glücklich ältere werden.

00:00:26: Wie man sein Leben auch gestalten kann und dass Älterwerden gestalten können.

00:00:32: Zuerst möchte ich dich bitte mal vorstellen, wer es in dir ist und vielleicht noch etwas über eure Weisliste in dem Podcast.

00:00:41: Ich heisse Barbara Stöckli.

00:00:42: Ich bin in den Jahre nirgendsächsig.

00:00:45: Und ich bin im Team Hörsplitter dazu gestoßen.

00:00:50: Ich weiss nicht, ihr habt schon die ganze Vorbereitung gemacht.

00:00:53: Ich konnte einfach kommen und diese Themen von Vorschläuberarbeiten, die mich jetzt persönlich interessiert haben.

00:01:01: Und wie das genau dazu kommt, kann Martin sagen.

00:01:06: Vielen Dank!

00:01:07: Guten Tag miteinander.

00:01:08: Ich bin Martin Verber, aus der Sächsikie.

00:01:10: Sie ist vier Jahre pensioniert und macht mir sehr grosse Freude an den Senioren-Universiten der Uni Zürich zu sein.

00:01:19: Zu diesem Hörsplitter ... Im Podcast sind wir gekommen, dass Paul und Rema und ich ausgewählt worden sind nach Split in Kroatien.

00:01:28: Und dort im Rahmen des Erasmus-Plus-Sechts-EU-Programms als Testprobanden.

00:01:34: Die verschiedenen Seniorenprogrammen, die sie in verschiedenen europäischen Universitäten anbietet haben, haben wir ein Wochenlang getestet.

00:01:42: Da hat Paul diese Idee gehabt und gesagt, wieso tun wir eigentlich nur zu konsumieren?

00:01:45: Wir könnten eigentlich den Senioren auch mal etwas zurückgeben!

00:01:49: Die Idee des Podcasts ist da aufgekommen.

00:01:52: Tatsächlich hat der Podcast als Zielpublikum neugierige Senioreinnen und Senioren.

00:01:59: Wir sind Team Hörsplitter, sind froh, dass wir mit Barbara eine echte Bereiche dazu bekommen haben.

00:02:05: Wir waren also die vierte und in dem Podcast wurde bis jetzt unter dem Lama Wise-Listening publiziert worden zu produzieren.

00:02:12: Wir haben auch bei den Themenwahlen hauptsächlich Themen, die ältere Leute über Gesundheit, aber auch Finanzen und Krankheiten und so Sachen.

00:02:20: Und Ernährung und so werden wir auswählen.

00:02:23: Es ist spannend!

00:02:24: Ich freue mich auf dieses Gespräch.

00:02:26: Ich bin die Jüngste in der Runde, ich bin in den Sechsten.

00:02:30: Mein Name ist Elisabeth Gehrig.

00:02:32: Ich mache mit Rachel Manetsch zusammen den Podcast Focus Future, zwei Generationen, die über Zukunft und übers Älterwerden reden.

00:02:43: Wir sind alle pensioniert.

00:02:45: Wie haben Sie euch auf die neue Lebensphase die Pension vorbereitet?

00:02:50: Oder haben Sie Euch überhaupt

00:02:51: vorbereitet?!

00:02:53: Also ich habe mich nicht vorbereitet, nein!

00:02:57: Was ich gemacht habe, ist natürlich schon mal ein paar Jahre vorher zu schauen wie es finanziell aussieht.

00:03:02: Was kann ich mir leisten und was nicht?

00:03:04: Ich habe mich hier von der Bank beraten, wobei ich die Beratung gebe, dann bei siebenundachtzig oder so.

00:03:09: Und mit den heutigen Lebenserwartungen muss ich damit rechnen dass das noch länger geht.

00:03:15: Das habe ich aber konkret darauf vorbereitet, weil ich finde ... Wichtig ist ja schon, was man vorher macht.

00:03:25: Also nicht die Vorbereitungen, sondern dass man auch andere Interessen hat und andere Interesse gepflegt werden, damit sie noch arbeiten können.

00:03:34: Ich finde es gibt einem auch eine Perspektive für nachher, dass man sich in diesen Gebieten, wo ich gerne mache oder mich interessiert habe, weiter engagieren kann.

00:03:46: Und ich finde, das ist dann die Möglichkeit zu haben.

00:03:49: Die Option, dass man sich dafür mehr kawitmen kann – das habe ich gefunden.

00:03:53: Ja, das sind gute schöne Perspektive.

00:03:55: Aber darauf vorbereiten Konkrete habe ich mich nicht.

00:03:58: Also es ist einfach nicht nirgendwo.

00:04:01: Für uns zum Schluss zeichnen wir NIRGEN Arbeit, Job, arbeiten und nichts.

00:04:06: Dann kommt Pensionen und dann steht man quasi vor nichts.

00:04:10: aus dem Leben rauszukommen.

00:04:13: Es ist ein härter Schnitt für Leute, die kein Interesse haben oder sich wirklich nur der Arbeit gewidmet haben und bei mir war das nicht so.

00:04:21: Ich habe mich darauf gefreut, dass ich mal mit diesem Beruf wenig oder praktisch nichts mehr zu tun habe, sondern dass ich mich den Interessen widmen

00:04:30: kann.

00:04:32: Ich bin in einem grossen Konzern geschafft viele Jahre lang und muss sagen, ich habe mich eigentlich schon ein bisschen darauf vorbereitet und zwar schon früher angefangen.

00:04:41: Wahrscheinlich war der Schlüsselzeitpunkt ab den Fünfziger.

00:04:44: Die Kinder sind aus dem Haus, die Arbeitsplatzsicherheit von Leuten über den Fünftiger ist nicht mehr so wie ich das früher mal vorgestellt habe.

00:04:55: und vielleicht als erstes habe ich angefangen mir zu überlegen wenn ich dann einmal Pensionier bin, egal ob das mit Sechzig oder Welfensechzig stattfindet ... Mit was soll ich mein Leben ausfüllen?

00:05:06: Ich bin tatsächlich einer der typischen älteren Boomer, die in ihrer Karriere leisteten am Arbeitsplatz.

00:05:13: Familie und Kind wurden oft ein bisschen zurückgestellt, weil man im Job leisten musste.

00:05:20: Meine persönlichen Bedürfnisse konnte ich beim Job bei meinem Job gut abdecken.

00:05:26: Spassants dann ab fünftig war ich Stiftungsrat in Pensionskassen.

00:05:30: Ich habe erklärt, dass man sparschenshalb von den Fünfzehn vielleicht mal die Finanzen ansehen sollte und dann mal lernen, wie man so eine Pensionskasse auszuglässt.

00:05:40: Damit man sich auch einmal ein bisschen im Alter vorstellen kann, kann ich mir vielleicht eine Frühpensionierung leisten.

00:05:46: Und was sind diese Leistungen, die ich erwarte?

00:05:48: Sind das von der Pensions-Kasse oder der AHV?

00:05:54: Ich bin nicht ganz sicher, ob meine Frau absolut verstanden ist mit dem.

00:05:57: Aber ich bilde mir ein, dass ich mich schon ab den Fünfzig und Vierfünfzig mit diesem Thema noch intensiv auseinandersetzte

00:06:07: habe.

00:06:07: Ein wichtiger Punkt für mich ist auch, dass man seinen sozialen Umfeld pflegt – auch wertdämmener Schaft!

00:06:16: Punkt, dass man mit den Sechzehn nicht nur der Job weg ist.

00:06:20: Sondern auch die Kolleginnen und Kollegen.

00:06:22: Und wenn das ganze soziale Umfeld nur aus diesen Kollegen besteht, dann ist es natürlich ein doppelt härter Schnitt.

00:06:29: Darum finde ich einfach wirklich die sozialen Kontakte vorher.

00:06:34: Pflegen finde ich etwas ganz Zentrals.

00:06:36: Ist noch interessant?

00:06:38: V.a.

00:06:38: habe ich vor zwei, drei Tagen Artikel gelesen über ein Studio in Deutschland gemacht und ausgesucht haben.

00:06:45: Wenn ist man im Verlauf des Lebens am einsamsten?

00:06:49: Und dazwischen fanden es dazu heraus, dass wir von den Fünfzten... Also dann, als du angefangen hast, die Pensionierung, war ich vorbereitet um die Fünfzehn.

00:07:01: Wenn man voll im Saft ist, voll im Job hinten ist, eigentlich am einsamtesten ... vielleicht halt zu fest auf die Arber konzentriert und das sozialen Element, dass vielleicht ein bisschen zu wenig pflegt.

00:07:13: Und nachher im Alter steigt es dann wieder auch so.

00:07:16: Vielleicht den Mythos, dass man im Alter einsam ist, stimmt in diesem Sinn wahrscheinlich gar nicht einmal so?

00:07:23: Ich glaube schon, sie ist wie der Freundschaft noch pflegen oder einfach für neue Freundschaften schliessen.

00:07:30: Aber einen gewissen Alter ist nicht

00:07:32: so einfach.

00:07:33: Ja, aber umso wichtiger wärst du.

00:07:35: Also ein bisschen weiter pflegen.

00:07:39: Ich habe in diesem Sinne auch nicht die Vorbereitung auf Pensionierung.

00:07:43: Im Nachhinein hatte ich eine gute Vorbereitung, ich hatte mit den Fünfzten wirklich ... Ich glaube es würde einen typischen Mit-Life-Crisis sagen haben.

00:07:53: Man konnte die Arbeit gestunken werden und man konnte nicht vorstellen, eines vierzehn Jahre das Gleichliegen zu machen und einfach ein Jahr pausen können.

00:08:03: Und aus diesem Jahr ist die Idee gewachsen, mich selbstständig zu machen.

00:08:06: Ich war dann die letzte Jahre zur Pensionierung.

00:08:10: Was das noch gut war ... Ich konnte mein Leben freier gestalten.

00:08:17: Es ist nicht einfach gemänt bis Freitag morgens in dem Trott.

00:08:22: Das hat mir den Übergang in die Pensioniere erleichtert.

00:08:27: Es war nie so ein hartes Schnitt.

00:08:30: Aber ... Gleich wird man doch definiert über die Arbeit.

00:08:34: Hast du das jetzt gemerkt?

00:08:36: Martin, man hat eine Position und ein Team.

00:08:40: Man hat einen Aufgabe, dass es weg

00:08:44: war.

00:08:45: Das ist eine sehr gute Frage.

00:08:46: Das habe ich tatsächlich sehr gespürt, muss ich sagen.

00:08:49: Also wieder meine Familie würde sagen ... Jetzt musst du langsam daran gewinnen, dass du nicht der Chef bist!

00:08:55: Das heisst, wir sind jetzt ein Team und sollten vielleicht miteinander, vor allem Partnerinnen und Partner sind wichtig da.

00:08:59: Dass man sich vielleicht den nächsten Lebensabschnitt gemeinsamer geplant als das im Job der Fall war.

00:09:07: Und wo dann mehr oder weniger über Nacht das plötzlich eintreten ist, dass man von Netzwerk-Geschäftsnetzwerk abgeschnitten ist, seine Kollegen nicht mehr hat, den Tagesrhythmus zu sein, Meetings den ganzen Tag oder Auslandreisen kann sehr bei fünf Prozent von mir in der Zeit im Ausland tätig sein, also sehr oft weg gewesen.

00:09:27: Wenn das plötzlich wegfällt ist schon Gefahr da, dass man dann in eine Lehre hinein geht.

00:09:32: Ich muss sagen ich mache dort ein Lob an die sozialen Netzwerke vor allem das beruflichen Netzwerk LinkedIn.

00:09:38: Das hat mir geholfen, bis heute eigentlich noch mit meinen Kollegen, die noch arbeiten im Kontakt bleiben.

00:09:44: Ich kann verfolgen, was sie machen und auch meine Firma oder meine Konkurrenten.

00:09:48: sogar habe ich dort schauen können.

00:09:50: Wer hat jetzt welche Position?

00:09:51: Und wer hat für eine Strategieänderung Sachen, die mich immer noch interessiert?

00:09:55: Wo ich eigentlich mit der Firma nichts mehr am Hut habe quasi.

00:09:58: Das hat mich schon geholft!

00:09:59: Und viele von diesen Kollegen sind mittlerweile abbanzeniert worden in den letzten vier Jahren oder fünf Jahren so dass man jetzt sogar einen Alumniklub Wo wir uns als Basel treffen.

00:10:09: Ich war bei der Basel Chemie tätig, wo wir uns treffen für die Pensionierten, die gewisse Geschäftsinteressen verfolgt haben.

00:10:16: Bei mir war es nicht so ein Unterschied, dass meine Kollegen und ich nichts mehr von ihnen wissen wollen im Gegenteil.

00:10:21: Man hat sich getroffen und trifft sich bis heute noch ab und zu zu Abendessen, in denen man über die guten alten Zeiten durch den ersten Linien eine Tiernummer aufleben lässt aber auch sich Gedanken machte über die Zukunft dieser Firma unseres Sozialwerkes und so weiter.

00:10:38: Es ist nicht so, dass das Netzwerk plötzlich ganz weggebrochen ist.

00:10:43: Aber im Systemwechsel war es schon selbstverständlich.

00:10:47: Ich habe die neue Freiheit schon genossen.

00:10:52: Und ich war auch in einem Bericht tätig, wo ich einen extremen Wandel unterstehe.

00:10:58: Ich bin an der Journalisten-Schule gearbeitet, in der Studielleitung.

00:11:03: Das war so die Zeit, als ich gerade in den Lockdownen pensioniert wurde.

00:11:07: Es musste sein, dass viele wieder entsprechend darauf reagieren mussten von der Schule her.

00:11:16: Und der Chefwechsel, sehr viel personelle Wechsel.

00:11:19: Von daher habe ich gefunden ... Ja, jetzt ist es halt so!

00:11:22: Was ich vermisse höchstens sind die Studierenden, weil das habe ich immer einen sehr anregenden Austausch gefunden auch zu sehen wie auf verschiedenste Redaktionen geschaffen wird was sie für den Druck haben und sich den ganzen Beruf verändern.

00:11:35: Das begleite ich immer noch sehr interessiert aber gefällt mir in diesem Sinn nicht.

00:11:41: Ich arbeite immer noch Ich schreibe immer noch jemanden für dieses Projekt, den ich mitmachen kann.

00:11:47: Dann mache ich das.

00:11:48: Vielleicht mache ich es einfach gerne.

00:11:51: Aber nur um diese Themen zu kümmern, die mich auch interessieren, war für mich eine gute Perspektive.

00:12:01: Martin, schaffst du denn auch noch?

00:12:03: Eigentlich nicht.

00:12:03: Ich hatte das Glück, dass ich noch als Berater tätig war.

00:12:07: Aber es war so ein Mandat, der vielleicht einen Tag in den Wochen höchstens zu sein ist.

00:12:11: Was mir der Ausstieg aus dem Berufsalltag erleichtert hat, war, dass meine Frauen sich als Projekt gehabt haben.

00:12:19: Das Projekt wurde zwar nicht von Jahrzehnten aufgebaut.

00:12:21: Es ist auch mehr oder weniger überraschend gekommen, dass wir gesagt haben, man will umziehen in das Wallis, wo wir schon jedes Jahr seit den Fünfziger Jahren quasi immer herangegangen sind.

00:12:31: Wir wollen dort ein Schale bauen.

00:12:34: Also wir hatten einen Neubau als Projekt und dann konnten wir tatsächlich loslegen.

00:12:39: Im Moment, in dem ich pensioniert wurde, gab es die Architekten mit Miettingen und haben uns den Neubau das Schall quasi mir eine Effektur im Tag gegeben, dass ich doch Struktur gehabt habe, etwas zu tun hatte.

00:12:52: Und vor allem, dass wir das auch mit meiner Frau zusammen machen können und mit meinen unseren Kindern zusammenmachen können, damit man da etwas aufbaut für die Zukunft.

00:12:59: Mit diesem ist dann auch nachher der Umzug angestanden, damit wir unsere Hauptwohnsitze tatsächlich ins Walis verleiht haben.

00:13:06: Das hat mir sehr geholfen!

00:13:07: Mittlerweile bin ich gerade wieder angefragt für ein grösseres Beratungsprojekt.

00:13:13: Und da habe ich aber tatsächlich dankend abgelehnt, in dem ich gemerkt habe, wenn du vom Fenster weg bist und die Umwelten sich so schnell als Geschäftsfeld verändern, Konkurrenten verändern.

00:13:28: wissenschaftliche Erkenntnisse sind neu und so weiter.

00:13:32: Dass man auch sagen muss, jetzt ist es gut.

00:13:34: Jetzt sollte es jemanden sein, der ... Mischverzichtbar!

00:13:38: Einfach vielleicht die Energie hat, um das noch zu machen?

00:13:42: Weil gerade als wir vor beide angesprochen haben, ist Master of My Own Agenda natürlich eine Bereicherung vom Leben.

00:13:48: Dass nicht mehr verplant wird quasi.

00:13:51: Aber es ist dann Gefahr, dass man sich selber verplant.

00:13:54: Und gerade mit dem Wohnsitz an einem neuen Ort, mit den Aktivitäten der Uni Zürich und unserem Podcast.

00:14:01: Dann haben wir sechs Enkel, die ich so weit wie möglich noch ein bisschen betreue, dass diese gute Akkante durchkommen, alles was Mathematik oder Naturwissenschaften sind.

00:14:10: Macht mir Spass!

00:14:11: Halte mich auch jung um ihnen helfen, so gut wie es geht.

00:14:15: Die teilweise komplizierte Materie gut und einfach zu verstehen ist dann die Agenda in der Woche gleich mal voll.

00:14:21: Die Agenda selbst überlaut dich, das sollte nicht der Fall sein.

00:14:27: Das habe ich schon erlebt mit dieser Agenda.

00:14:29: Aber ich hatte es vorhin überlegt, dass du verzerrt bist mit dem Projekt, den wir gehabt haben und gesagt hast, du musst lernen.

00:14:35: Du bist nicht mehr der Chef, sondern sie sind jetzt ... Das Team ist fast eine ideale Übergang.

00:14:40: Sie haben dich kennengelernt im Sinn von als Team neu miteinander arbeiten zu können.

00:14:47: Es ist perfekt, man sollte es jedem empfehlen.

00:14:50: So ein Projekt muss nicht in der Neubau sein und auch etwas kleiner sein als Start in den neuen Lebensabschnitt?

00:14:56: Das ist ja noch der

00:14:59: neue Start da.

00:15:01: Am Anfang war meine Frau schon ein Treiber.

00:15:02: Sie hat eine grosse Tuduliste gemacht, was es dann alles zu tun gibt und daraus konnte ich mich selbst bedienen mehr oder weniger.

00:15:10: Ich habe zum Beispiel Staubsaugen.

00:15:12: Das ist meine Verantwortung, das mache ich gerne.

00:15:15: Das finde ich entspannend, wenn ich hier in unserem Haus Staubsauge einkaufen will mit Landwirtschaft und so Sachen interessiert haben.

00:15:22: Eine gute Tudule ist, sie sollte eigentlich helfen einem für die Partnerschaft im Alter zusammenleben Vielleicht ein bisschen besser zu definieren.

00:15:31: Ja, ja.

00:15:33: Ein wenig bewussterter.

00:15:34: Vorher sind die Rollen.

00:15:35: Ist mir so eine Rolle in ihnen gesehen jahrelang ... Aber ist dann Bandsynierung eher ein Neu-Anfang?

00:15:43: Oder einfach mehr von Gleichlingen?

00:15:47: Ist es beides?

00:15:50: Aus meiner Sicht, als ich aus einem Berufsleben kam, ist es ein absoluter Neuabfang.

00:15:55: Jetzt habe ich endlich in Anführung die Zeit für diese Sachen, die mich schon immer mal interessiert hat und schon immer interessiert haben.

00:16:03: Ich wollte schon immer besser werden im Sport, im Golf oder im Langlauf.

00:16:08: Da habe ich jetzt Zeit dafür.

00:16:11: Es ist auch so, dass wenn mein Enkel in meinem Fall letztlich gesehen hätte ... gesehen wie sie aufwachsen, finde ich eine Superbereicherung und die helfen mir auch.

00:16:20: Wenn ich mit dem iPhone ein Problem habe, könnte ich mich sofort helfen.

00:16:24: Man trifft sich auch sonst privat.

00:16:26: Die Grossfamilie, meine Mutter ist über neunzig, lebt immer noch.

00:16:32: Ich habe Zeit um sie ab und zu besuchen und ihre Unterstützung im täglichen Sachen, das ihr müde macht.

00:16:41: Von daher gibt es schon einen neuen Anfang, dass es Raum gibt für neue Sachen.

00:16:47: Vielleicht ist das ein Teil der Vorbereitung, dass man sich vielleicht Gedanken machen kann, was mit einem Spass macht und das auch kommunizieren mit dem Umfeld.

00:16:57: Also wenn eine unbedingt einmal einen halben Jahr auf eine Segeltour geht und die andere lieber einen perfekten Garten hat, dass das irgendwie nicht ganz miteinander geht, leuchtet an.

00:17:06: mich also hier offen kommuniziert mit dem umfeld bin ich enorm wichtig.

00:17:12: Es hat auch eine Seite, die ich finde.

00:17:14: Man muss im Betracht sein, weil viele sagen, das mache ich dann, wenn ich pensioniert bin.

00:17:18: Aber was ist denn, wenn man pensioniert ist?

00:17:21: Das weiss man einfach nicht!

00:17:23: Man tut sich vielleicht den grossen Reis ausdenken oder einen Weltreis.

00:17:27: Oder wir gehen mit dem Wohnmobil oder was weiß ich was und dann sind wir in der Sechzehnte und zum Beispiel ist der Partner krank oder stirbt.

00:17:35: Man hat selber gesundheitliche Probleme als ich finde ... Ich habe immer versucht so gewisse ... Wünscht es schon zu realisieren, während ich es geschafft habe?

00:17:45: Ich war auch ein paar Mal auf der Reise und dann habe ich den Monat die Unbezahl genommen.

00:17:51: Ich dachte schnell zwei Wochen weiss der Gucker wohin auf Asien oder so.

00:17:54: Es ist wie kurz.

00:17:56: Und dann versucht er einfach das unbezahlt zu machen.

00:18:01: und dafür die Zeit zu haben.

00:18:03: Was ist nach der Pensionierung?

00:18:05: Man weiss nicht, was im Leben auf einem zukommt.

00:18:08: Darum finde ich es heikeln, wenn man alles auf die Zeit für nachher schiebt.

00:18:13: Weil man einfach nicht weiss ... Was dann ist und was

00:18:17: kommt.

00:18:17: Oder auch, ich meine wir hätten jetzt vielleicht die Idee den Kämpfer unter Europa gehen und dann merken wir eigentlich ist das ein fertiger Säge?

00:18:25: Das ist so

00:18:25: ein krisches

00:18:26: Auto.

00:18:27: Möchtet alle und immer auf diesen blöden Campingplätzen... Ich weiss es auch nicht.

00:18:31: oder ich kann dir vielleicht Vorstellungen haben und das kann einem auch nicht gefallen.

00:18:35: Also ich weiss du, da hast du gemerkt irgendetwas... Nein, das wollt ihr gar nicht!

00:18:40: Oder das war eine völlige Misserfolge.

00:18:41: Weisst du, wie du gedacht hast, würdest du's machen?

00:18:45: Eigentlich habe ich nicht etwas als Misserfolge erlebt.

00:18:48: Es gibt natürlich gewisse Sachen, die man mit Enthusiasmus anfängt und sie dann einfach wieder mit dem gleichen Enthusiastmus aufhört.

00:18:54: Genau!

00:18:55: Weil es

00:18:55: vielleicht doch nicht schon berechnet.

00:18:56: Das kann ich nicht...

00:18:57: Aber zu diesem Pabra hat gesagt sehr einen valable Punkt.

00:18:59: Aufschieben von all diesen Sachen mache ich später mal eine schlechte Idee.

00:19:05: Es ist so, dass man vielleicht auf der einen Seite gewisse Träume haben muss, die man auch immer lebt.

00:19:10: Ich war noch nie auf einer Kreuzfahrt.

00:19:12: Ich möchte gerne mal eine Kreuz-Fahrt machen und schaue auch immer den Kreuzpfadprospekt an, die überall durchgehen

00:19:17: usw.,

00:19:18: aber ich mache die Kreuzfahrt wahrscheinlich nie, weil meine Frau will lieber keine Kreuzpferde machen.

00:19:24: Die gewissen Träumen kann man sich ja gleich behalten.

00:19:27: Aber aufschieben, das ist auf dem Punkt, was Barbara auch gesagt hat ... Wenn du mal ein gewisses Alter hast, dann haben deine Körper dann schon Signal, dass man gewisse Sachen vielleicht gar nicht mehr machen kann.

00:19:38: Ich habe auch hier eine oder zwei medizinische Zwischenfälle gehabt und längere Zeit im Spital müssen ich und die Operationen gehen, die ich gar nie gedacht hätte.

00:19:45: Aber plötzlich ist das so soweit!

00:19:47: Und wenn du mit ihnen gute Ideen erwarten willst ... Das Gefühl hast du ja, wenn ich dann bei den Sechzehnten oder Seventynäten gebe, da kann ich es immer noch machen.

00:19:55: Da ist tatsächlich so, dass wir vielleicht diese Sachen, die einem echt wichtig sind... Die nicht aufschieben, sondern die möglichst klein machen.

00:20:02: Das darf auch ohne Weiteres sein werden.

00:20:04: Wenn das geht, wären sie noch aktiv im Berufsleben tätig.

00:20:08: Dass man sich einen unbezahlten Betil macht oder so.

00:20:12: Oder nur ein Wochenende probieren kann?

00:20:14: Oder wenn es eine Idee vom Camper ist, dann muss er mit dem Camper suchen und schauen, ob er das überhaupt

00:20:21: gefällt.

00:20:22: Ein bisschen austesten.

00:20:23: Ganz genau!

00:20:25: Ich denke nämlich auch, dass diese Freiheit, die man ja dann hat, das vielleicht auch überfordern kann.

00:20:32: Das hat mich

00:20:32: nicht überfordert eigentlich im Gegenteil... Es hat sich so ein grosses Feld aufgedacht, dass ich anmüsse sagen, dass du es jetzt einfach nicht machst.

00:20:44: Aber ich kenne Leute, die sich schon um noch einmal zurückkommen, vor der Pensionierung... Genau ein Plan machen, was sie alles wollen.

00:20:54: Dann sind sie pensioniert und überfordert, weil sie sich so viel aufgeleist haben, dass sie gar nicht alles umsetzen können.

00:21:03: Aus lauter Angst vor Langenwielen sich eigentlich überfordern mit Projekten.

00:21:11: Bei mir ist es ... Ich bin an der Grenze manchmal mit den Sachen, die ich mache.

00:21:18: Es fehlt eine Menge Spontaneität.

00:21:20: Jetzt möchte ich drei Tage ... Ich weiss auch nicht, ob es in St.

00:21:22: Godin oder St.

00:21:23: Sin ist und merke, dass es wenig Platz hat nebeneinander.

00:21:26: Das bringe ich nicht in drei Tagen nachher.

00:21:29: Was ich aber auch nicht gut finde.

00:21:32: Spontan geht dann zum Teil etwas weg.

00:21:36: Wenn ich manchmal streng für mich bin ... Termine suchen, damit wir uns einmal treffen.

00:21:40: Das ist nicht immer so einfach.

00:21:42: zu vierten.

00:21:44: Alle pensioniert!

00:21:47: Also die Terminplanung und eine gewisse Struktur haben über einen Monat finde ich wichtig dass man sich auch Gedanken macht.

00:21:54: wie viel Zeit möchte ich für was aufwerfen?

00:21:57: also wie oft bin ich wirklich da in Zürich?

00:21:59: Für uns ist es da, oder können wir die Vorlesungen einwählen.

00:22:03: Wie viel Zeit ihr auf dem Golfplatz verbringt und so weiter.

00:22:07: Wie viele Zeit kann ich und möchte für den Projekt mit unserem Hörsplitter-Podcast?

00:22:13: Das muss man sich gut überlegen aber das kann eigentlich jeder selber machen.

00:22:18: Es gibt aber über Forderungen, was jeder nicht selbst kann machen.

00:22:21: zum Beispiel hat sehr viele wie wir alle Die Pensionskassen haben gesagt, ich nehme das Geld aus der Pensions-Kasse raus.

00:22:28: Ja super Idee!

00:22:30: Aus Steuergründen oder anderen oder die Hälfte nicht mehr raus.

00:22:33: Dann hockt man plötzlich hier mit dem angesparten Geld und sagt was mache ich jetzt mit diesem Geld?

00:22:38: Wie investiere ich das jetzt?

00:22:40: Und dann muss nur noch so wie jetzt auf der Welt gewisse Sachen passieren und Börse geht zusammen und dann sind die Leute plötzlich mit einem Budget überfordert.

00:22:50: Ich habe das gar nie gelernt, wenn ich ein Budget mache.

00:22:53: Man wird überrascht, dass man plötzlich Steuerechnungen und andere Sachen überkommt und sagt, damit habe ich es nicht gerechnet oder so teuer.

00:23:02: Das ist der eine Teil, wo wir überfordern können.

00:23:04: Der zweite Teil vielleicht auch ist die psychische Gesundheit.

00:23:09: Ob ich aufs Frieden bin?

00:23:10: Und ob es mir auch gedanklich ist, ob ich die richtige Einstellung zum Leben habe ... plötzlich liebe ich davon sterben oder sonst davon laufen und so weiter, plötzlich Veränderungen im persönlichen Umfeld.

00:23:23: Und da ist es eigentlich wenn man sich die Überforderungsbereich bewusst ist dass wir dort nicht so Angst haben und auch Unterstützung suchen bei Leuten Besser sind als andere.

00:23:35: Es gibt Leute, die sich spezialisieren und auf Helfenfinanzen anbringen.

00:23:39: Es gab Unternehmungen oder Eprosynektuten.

00:23:42: Und heute haben wir sehr unterstützt bei allen Tagesaktivitäten für ältere Menschen, wenn sie in Pangsinien sind und plötzlich die Verantwortung auf ihren eigenen Schultern spüren, dass man diese dann auch annimmt.

00:23:53: Und vor allem über die psychische Gesundheit sieht jetzt das ... Dass man vielleicht merkt, dass das Hirn nicht mehr ganz so gut funktioniert wie es früher war.

00:24:03: bin ich vielleicht der Altsheimer gefährdet oder ist es sonst irgend ein Mensch, das plötzlich kommt.

00:24:08: Oder dass man merkt, dass man sich gar nicht mehr happy fühlt und fast in eine kleine Altersdepression hineinkommt.

00:24:15: Das sind Bereiche, die einem enorm schnell ganz fest überfordern können, was ich einfach möchte.

00:24:21: Und sie wissen das natürlich aber auch den Zuhörenden.

00:24:23: Vielleicht wenn man das spürt ... Also gerade wenn man pensioniert ist nachher von diesen Dienstleistungen auch solche Gebrauche machen soll Weil das wieder richtig stellt, dass man sich nicht als Belastung den ganzen Tag mitschläbt.

00:24:38: Das finde ich auch wichtig und eine der Voraussetzungen, dass wir einem glücklich

00:24:43: alternieren können.

00:24:44: Ja ja ... Und ohne diesen Stress oder vielleicht nicht nötig wäre, wenn man es gut organisiert würde?

00:24:49: Oder eben aufhören?

00:24:51: Was ich noch verrückt finde ... Ich denke, es ist so, dass man sehr wahrscheinlich häufig unterschätzt, wie lange die Zeit nach dem Arbeitsleben noch sein kann.

00:25:00: Das könnte zu ca.

00:25:01: für zwei Jahre sein.

00:25:02: Wenn wir zurückrechnen mit ... Mit ... mit ... mit sechszig minus fünfzwanzig, dann gibt es mehr als fünfvierzehn, was in der Spanne alles passiert ist und sechszig plus fünfzwenzig ist fünfundachtzig.

00:25:13: das ist eine realistische Lebenserwartung.

00:25:16: Das ist eine lange Zeit, oder?

00:25:18: Und ein weile Lang kann man da ja noch ... Voll dabei sein, ist man sicher noch gesund.

00:25:24: Vielleicht zu höcheren Alter ist man vielleicht ein wenig eingeschränkt.

00:25:27: Aber manchmal denke ich, dass das vielleicht etwas unterschätzt wird, wie lange es wird.

00:25:32: Man sieht sich wahrscheinlich mal auf die fünfe Sechzeigte.

00:25:34: Ganz genau!

00:25:35: Und

00:25:35: dann denkt man ja ... Das ist so ein Fixpunkt und dass man darüber ausdenkt und auch, wie du sagst, realisiert, dass es eben noch über zwanzig, fünfzwanzig vielleicht sogar noch länger kann

00:25:46: gehen?

00:25:47: Noch länger, genau.

00:25:48: Das ist schon, und vor allem nicht mit dem gleichen körperlichen und geistigen Zustand.

00:25:53: Dass sich auch das verändern wird, wie du sagst, viel rapider als in den Jahren vorher.

00:26:01: Und ich denke, es ist schwierig, sich das vorzustellen.

00:26:06: Wie es dann ist ... Ich habe sehr vieles mitbekommen durch meine Eltern.

00:26:12: Im Beobachten, wie sie älter werden, sind beide sehr unterschiedlich.

00:26:19: Das habe ich schon immer im Hinterkopf.

00:26:21: Es ist etwas, das mich auch beschäftigt und ich denke dann auch wie es in zehn Jahren ist.

00:26:26: Wie sind sie in fünfzehn Jahren?

00:26:27: Aber gewisse Hinweise, wie es jemanden laufen könnte und was ich beobachte und sage, so könnte man es machen oder gar nicht.

00:26:35: So mache ich es denn gar nicht!

00:26:37: Aber dass man sich da wirklich mit dem auseinandersetzt ... Was kann... Wie kann ein Alter verlaufen?

00:26:48: Dass man gleich, wie du sagst, auch zufrieden ist.

00:26:50: Man hat einen sehr vielzehnten Alter in den vielen Jahren, die er noch bleibt und sie können aber gleich wahnsinnig schneiden.

00:26:57: Ja, sie können schneiden!

00:27:01: Das stimmt.

00:27:02: Ich finde es spannend diese Entwicklung heute.

00:27:04: Bei uns war das klar.

00:27:06: Drei Lebensabschnitte und so Kindheit, Ausbildung zu schaffen.

00:27:09: Und dann die Pensionierung.

00:27:11: Je länger man lebt, ich nehme auch die nächste Generation, die wird länger arbeiten müssen.

00:27:15: Hätten vielleicht nicht mehr einen Linearenlebenslauf?

00:27:19: Dass sich das schon anfordet wandeln.

00:27:22: Ja, das stimmt natürlich schon.

00:27:24: Generell gesehen ... Die drei Etappen, die du beschrieben hast... Elisabeth ist tatsächlich so, dass sie ... unsere Boomer-Generation schon so mit auf den Weg geworden sind.

00:27:38: Und jetzt plötzlich kommen ganz neue Tools zu führen, man hat künstliche Intelligenz und Videokonferenzen statt Meetings.

00:27:48: Man hat neue Möglichkeiten, Job Sharing Ideen, die es zu meiner Zeit eigentlich nicht gegeben hat, Teilzeitarbeitsmodelle ... virtuelles Arbeiten, also Homeoffice-Idee.

00:27:59: Das hat es gar nicht gegeben.

00:28:01: und wenn man das nachher in Zukunft ein bisschen projizieren will ist es tatsächlich so und das sehen wir ja selber auch wie es steht um unsere Pensionskassen.

00:28:09: Und da habe ich vor allem dass wir wahrscheinlich am Ende vom beruflichen Leben nicht einfach einen Schnitt haben wird sondern dass es eher ein Faceout gibt über gewisse Zeit, Teilzeitmodelle werden noch geben die dann aber einem länger, also Teilpensionierungen quasi werden

00:28:25: noch

00:28:25: gehen.

00:28:26: Es ist toll, dass die jüngeren Leute das dann haben könnten.

00:28:29: Wenn sie sich aber hören von Leuten, die diese Möglichkeit haben, sagen sie, oh, wir hatten erst den Hohl, ihr habt gewusst am einen, dass

00:28:36: es dem Herzen

00:28:37: fertig war.

00:28:38: Also die wären froh, wenn es diese Gelegenheit eigentlich noch hätte.

00:28:44: Aber es gibt schon Umstellungen.

00:28:46: Oder auch Bogenkarriere.

00:28:48: Das ist etwas, was ich neu kennengelernt habe.

00:28:51: Bogen Karriere ist ... Vielleicht hat es ab den fünften oder sechsten Jahre eine andere Position in die Teilzeit.

00:28:59: Aber man bleibt im Unternehmen.

00:29:02: Die AXA, die jetzt gerade so ein Programm lassiert hat ... Das ist sogar eine Auszeichnetode für das und das nennt wir Bogenkarriere.

00:29:10: Im Detail könnte ich es nicht, aber vielleicht können wir mal nachher schauen.

00:29:14: Oder unsere Hörerinnen und Hörern können das einmal googlen.

00:29:18: Es klingt bei mir noch echt ein interessanter Konzept.

00:29:21: Also nicht einfach... In der gleichen Position bis Ende und dann fertig, sondern man geht in eine andere Position.

00:29:29: Die Teilzeit ist häufig auch als Mentor für diejenigen, die noch in den Firmen kommen.

00:29:34: Das ist wirklich sehr spannend!

00:29:38: Also wenn du aus einer Stelle seid ... Wir alle sind in einer recht privilegierten Situation.

00:29:47: Es gibt einfach viele, die schauen wollen, dass sie ... Die müssen halt voll arbeiten, die haben gar nicht Alternativen.

00:29:55: Oder es müssen beide voll arbeiten damit sie irgendwie ihre Höhe erleben können zahlen.

00:30:01: Meine Pfickskosten sind schon bei uns extrem hoch.

00:30:04: also von daher denke ich ja ist es halt schon sehr individuell was wir denn für Perspektive was man für Möglichkeiten hat weil ihr könnt gar nicht ausweichen.

00:30:14: oder viele haben vielleicht dann auch ab fünftig durch fünfzehn jahre gesprochen.

00:30:19: Das ist der Moment, in dem man sich wirklich überlegt.

00:30:22: Und jetzt noch die letzten fünfzehn Jahre.

00:30:24: Aber viele denken ja, ich finde überhaupt nicht den Job.

00:30:27: Also es ist dann wieder diese Frage.

00:30:30: Es sind schon sehr unklare Situationen natürlich.

00:30:34: Für mich zeigt es auch ein bisschen ... Da störe ich mich manchmal wie die Eltern oder ältere Leute, also diese Zeit vielleicht auch nach der Pensionierung, dass das etwas in einem Topf hier wird.

00:30:50: ältere Menschen so etwas typisiert werden.

00:30:56: Dabei ist das so individuell, du hast angesprochen, die Lebenssituation ist individuell mehr als Personen sind individuell.

00:31:04: Da gibt es nicht die Alten.

00:31:07: Das stört mich manchmal ein wenig.

00:31:08: und was du jetzt angesprochen hast, geht dann eben auch verloren oder dass es halt verschiedene Lebenssituationsen gibt?

00:31:15: Ich weiss nicht ob ihr das erlebt... Also ich störe es manchmal wenn ich einfach in den Topf alte.

00:31:24: Das ist auch eine Frage, was man dann selber aus dem Leben eigentlich macht.

00:31:28: Wenn man sich natürlich dauernd nur mit alter Leuten umgibt, muss man sich nicht wundern, wenn wir dann eher an die Senioren-Uni gehen und dann auf die Seniorewanderung gehen, dann mache ich Senioreausflüge

00:31:41: usw.,

00:31:42: dann ist es logisch, dann ist man gleich mal in diesem Kübel rein.

00:31:46: Was mich immer wieder freut ... Auf der einen Seite Körperliche Gesundheit wissen wir ja eigentlich alle, was man machen müsste.

00:31:52: Weil sie sich gesund ernähren, Sport machen und so weiter.

00:31:57: Also das wissen wir eigentlich.

00:31:59: Wenn es darum geht die geistige Gesundheit... Was muss ich machen?

00:32:02: Dass ich auch jung bleibe im Geist in der Gedanken!

00:32:07: Und auch da möchte ich unsere Zuhörenden einfach ermuntern.

00:32:10: Schauen, was es so gibt.

00:32:12: zum Beispiel die Uni Zürich hat das Health and Longevity Center Und das Helsing-Longevity Center bietet Weiterbildung.

00:32:20: Viele Leute über fifty-fünf.

00:32:22: Das ist aber super!

00:32:23: In diesem Weiterbildungsprogramm kann man sagen, ich kann mich selbstständig machen.

00:32:29: Was braucht es denn dazu?

00:32:31: Das ist modular und ganz modern gemacht.

00:32:33: Man kann sich selber studieren oder in die Klasse gehen.

00:32:36: Da werden Abataren gebraucht, wo einem gewisse Sachen beibringen, die wir vorher noch gar nicht haben können.

00:32:41: Wenn man dort Dinge lernt, die man vorher gar nicht gekämmt hat ... Im Umfeld werden dann die Leute schon gesagt, der ist eigentlich recht jugendlich.

00:32:49: Der tut sich tatsächlich noch weiterbildern und in Sachen, die vielleicht immer zu kurzfristig gar nicht verbringen.

00:32:55: Aber es interessiert ihn halt einfach.

00:32:57: Also von daher, ich glaube, den Topf der alten Menschen geworfen wird man nur, wenn man sich auch alt benimmt.

00:33:04: Wenn man sich benimmt hingegen, wenn wir gewisse ... Sportanlässe, die auch junge Leute mitmachen.

00:33:09: Sagt das auf dem Golfplatz?

00:33:11: Ich schreibe mal ein mit jemandem, der viel jünger ist.

00:33:15: Oder eine Geistung, dass man sagt, ich möchte noch Weiterbildungen machen und Sprache lernen.

00:33:19: Etwas, was wir schon lange waren.

00:33:20: Ich habe mir gelehrt, dass es spannend ist.

00:33:22: Das werde ich perfektionieren.

00:33:24: Damit wenn ich nächstes Mal auf mein Ort gehe, kann ich mich dann unterhalten.

00:33:29: Also so Sachen sind schon ein Zeichen, dass wir eigentlich Jugendlich bleiben.

00:33:33: Es ist auch sehr zentral, dass man auf jeden Fall Neugierungen bleibt.

00:33:36: Aber dann sind die Seniore in der Universität ... Ich bin so zehn Jahre alt und finde es ein unglaublich tolles Angebot von den Breiten her.

00:33:47: Ich habe eine Kollegin, die absolut Fan.

00:33:49: Sie geht fast an jedes Seminar, jede Vorlesung.

00:33:53: Sie sagt, das sei für mich eine Inspiration mit dem Thema, was ich mich mal verdäuftern will befassen.

00:33:59: Und ich denke, für das ist es wirklich gut und das paltet einem auch jung finde ich.

00:34:05: Also im Kopf auf jeden Fall und was du sagst Bewegung sowieso ist sicher etwas zentrales.

00:34:10: Es gibt Leute die hängen dabei zu ab sie können schlecht aus ihrer Komfortzone rauskommen und die wirken dann auch älter die halt nicht praktisch zum Haus gehen oder einfach kein Interesse mit zeigen.

00:34:27: Aber ich finde, es gibt so viel Angebote und so viele, die man machen kann.

00:34:30: Man muss das einfach nutzen.

00:34:33: Zum Schluss habe ich noch etwas ... Wir hatten ja in unserem Podcast ein Gespräch, den Gast hat von Role Models, also Vorbilder geredet.

00:34:43: Und so ging es um ... So wie wir uns als Alter vorstellen, die Bilder, die wir haben.

00:34:48: Auch heute noch recht häufig Bilder des Alters.

00:34:52: Das ist ein bisschen grau mit der Rollator.

00:34:55: Also einfach diese Bilder, vom Alter, wie die uns selbst beeinflussen.

00:35:01: Wenn wir so eine Rollmodelle haben und Leute sehen wollen ... Das muss nicht ein Triathlonmarathon sein, sondern einfach jemanden aufgestellt ist und etwas macht, der sich engagiert.

00:35:11: Ich glaube es ist extrem wichtig, dass man das hat und dass wir auch sauber serige sind.

00:35:16: Eine Rollmodell für die jüngeren Menschen.

00:35:18: Dass er dieses Alter nicht nur grau ist oder niedergegangen ist, finde ich noch wichtig!

00:35:25: Sind wir doch die besten Beispiele?

00:35:28: Find ich auch.

00:35:29: Das sowieso!

00:35:30: Ja, die

00:35:32: Frage ist wie finden man denn diese Rollmodels?

00:35:35: und wir gehören noch in Generationen, wo Fernseher schauen.

00:35:38: Und im Fernsehen gibt es tatsächlich sehr gute ... Ich rede spezifisch über Schweizer Fernsehe.

00:35:43: Es gibt sehr gute Sendungen, bei denen ältere Leute, die in den Seventig, Achtzig oder so weiter sind, die sich interviewen, die selber Tokshows führen.

00:35:51: Man muss sagen, oh doch... Die haben sich mit der Materie auseinandersetzt.

00:35:54: Sie wissen auch noch das Fach, sie sind nicht nur vom Alter her dabei, sondern können auch ein Gespräch führen.

00:36:00: Sie arbeiten sachlich in einem Wissensgebiet, wo ihnen erlaubt zum Nachreimeinigen äußeren und nachher thermieren.

00:36:08: Alle können sagen, gute Meinung teilen mit ihm

00:36:11: quasi.

00:36:12: Man muss sich die Rollmodel vielleicht schon auch ... Sie werden dem nicht in der Schweizer Illustrierten präsentiert und sagen, so will ich sein.

00:36:21: Das ist aber etwas sehr individuelles?

00:36:23: Was einem ausspricht.

00:36:27: Bei Billion Hard habe ich die letzte gesehen, das war im Fernsehen.

00:36:31: Leitet immer noch Big Band!

00:36:35: Genau das habe ich am Radio auch gehört, das Interview mit dem, was sie in den Interviews haben und so weiter.

00:36:39: Das sind die Leute, die wir natürlich im Fokus kämpfen.

00:36:43: Es

00:36:44: ist inspirierend!

00:36:49: Danke vielmals für dieses Gespräch.

00:36:50: Ich hoffe mehr können uns ein wenig inspirieren, unsere Hörerinnen und Hörern etwas zu machen, sich engagieren.

00:36:57: Es macht Spass.

00:36:59: Es ist wirklich einfach eine tolle Sache.

00:37:01: Das könnt ihr auch unterschreiben, wenn man aktiv bleibt.

00:37:05: Also noch mal herzlichen Dank Barbara!

00:37:07: Danke dir

00:37:08: und

00:37:09: Martin.

00:37:09: Und weiterhin viel Erfolg und viel Spaß mit euch im Podcast.

00:37:14: Ja, ich glaube das teilen wir.

00:37:17: Also lasst uns mal in einen Hörsplitter oder im Focus-Future rein.

00:37:20: Wir haben beide Podcasts schon über etwa vierzehn Serien publiziert.

00:37:24: Unsere Zuhörenden wären wahrscheinlich eine Stunde, was es hier für vielfältige Themen gibt.

00:37:28: Das geht zu einem Punkt, den wir jetzt schon angesprochen haben und bei uns bei den Hörsplittern gibt's auch über Sport, über Schwimmen, über Gesundheitslesung...

00:37:35: Es ist

00:37:35: halt

00:37:36: vielfälter.

00:37:38: Also lieben Sie Neugierungen machen Sie weiter!

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